Umgebung

Mas Bernadis liegt am Rande des Parc National des Cevennes, einem der größten und gleichzeitig am wenigsten besiedelten Naturgebiete Frankreichs. Es ist eine raue Landschaft mit vielen wilden Tieren. Die Cevennen sind Teil der Regionen „Gard“ und „Lozere“, was bedeutet, dass dieses Gebiet für jeden etwas zu bieten hat: Bergland, Küste, Städte und Dörfer mit einer langen Geschichte.

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Die Cevennen

Ein Paradies für Wanderer, Radfahrer oder Liebhaber von Natur, Ruhe und Stille. Mit dem Mont Lozere und dem Mont Aigoual als Höhenlagen, wo der Sommer leicht 15 Grad kälter ist als in einem Tal wie Saint Enimie am Tarn. Bergweiden und ein malerisch zwischen den Hügeln gelegenes Dorf wie Pont de Montvert zeigen den vielfältigen Charakter der Cevennen. Der Mont Aigoual, mit 1567 Metern der höchste Punkt der Cevennen, beherbergt eine meteorologische Station. Näher an Mas Bernadis (etwa 40 Kilometer) liegt der Col du pre de la Dame, ein Berg von fast 1500 Metern. Im Sommer ist dies ein wahres Paradies für Wanderer und Radfahrer, die keine Angst vor einem kleinen Höhenunterschied haben. Die meisten Wanderungen sind gut markiert und auf den Radwegen ist es oft ruhig, auch im Hochsommer. Wenn sich dann die Belohnung in Form einer atemberaubenden Aussicht präsentiert, ist die harte Arbeit schnell vergessen.

Die Gard

Eine Region mit einer noch nie dagewesenen Vielfalt. Vom Mont Aigoual, dem höchsten Punkt der Cevennen, über den berühmten Pont du Gard bis hin zum Sand des Mittelmeers: Eine Ansammlung von atemberaubenden Orten, grünen Wäldern, wilden Trockengebieten, Hügeln, Bergen, Seen, Flüssen und einer natürlichen Küstenlinie. Eine unvergleichlich vielfältige Landschaft, in der es viel zu sehen gibt. Da es 300 Sonnentage im Jahr gibt, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass das Wetter ein Spielverderber ist. Diese Region bietet eine Vielzahl von regionalen Produkten: vom berühmten Wein und Olivenöl bis zum „Riz de Camargue“. Es ist auch eine Region mit charakteristischen Festen (Fetes Votive) rund um Pferde und Stiere.

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Sehenswürdigkeiten

Genug Sehenswürdigkeiten, um jeden Tag zu sehen. Schon die Römer hatten ein Faible für diese Gegend, zumindest haben sie viel Schönes hinterlassen. Der Pont du Gard (zu Recht auf der Weltkulturerbe-Liste der Unesco) und die Arena von Nimes sind zwei aussagekräftige Beispiele dafür. Die Höhlen von Cocaliere, die gemütlichen lokalen Märkte, auf denen lokale „producteurs“ ihre Waren direkt verkaufen, machen es sehr einfach, einen Ausflug zu planen. Natürlich sind auch die Schlösser von Brésis, Aujac, Portes und Allegre, von denen unsere Wohnungen ihren Namen haben, einen Besuch wert. In kleinen Orten wie Banne, Lussan, Rochegude oder Naves finden Sie Orte, an denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Wollen Sie etwas mehr riechen als seine Städte wie Avignon, Montpellier oder Nimes, wo eine echte mediterrane Atmosphäre herrscht, gut zu fahren.

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